Güdismäntig 03. März 2025
- Seewooggosler
- 15. März
- 2 Min. Lesezeit
Auch am Güdismontag traf man sich wieder in der Früh zum Schminken. Doch wer noch Erholung brauchte, konnte diese bei der etwas längeren Carfahrt nach Luzern holen. Angekommen wurde der übliche Ablauf abgespielt. Das Instrument und der Grind in der Hand ging es über die Spreuerbrücke zum Mühlenplatz, dort stellten wir uns kurzum auf und warteten auf einen gelegenen Zeitpunkt um uns mittels dem Gässeln zum Manor zu verschieben. Beim Manor angekommen erkannten wir auch schon einige Menznauer*innen und wir durften hier unser Ständli abhalten. Anschliessend konnten wir unsere Bagage unterstellen und im Manor Teller voll Würste verschmähen. Nach einer kurzen Verdauungspause stellten wir uns auch schon wieder auf und gässelten weiter zur Rathaustreppe. Und nun hiess es Warten, Warten auf den Auftritt auf den wir uns schon lange freuen. Schliesslich um 14.30 Uhr war es soweit und wir durften uns auf der Treppe aufstellen und einer gewaltigen Menschenschar entgegenschauen, darunter viele bekannte Gesichter. Mit 200% Fokus auf unseren Tampi riefen wir alle Anmerkungen und Verbesserungen, die uns Dario bei den Proben mitgegeben hat, hervor und lieferten unseren vermutlich besten Auftritt dieser Woche ab. Besonders unvergesslich war unser neues Stück "Scharlachrot". Als alle mitsangen und die Konfettikanonen gezündet wurden, war die Stimmung auf dem Höhepunkt. Nach diesem wieder einmal legendären Auftritt bahnten wir uns den Weg zurück zum Anhänger um zu Verladen. Nun stand freies Programm an, man verteilte sich entweder unter der Egg oder aber begleiteten unsere Hamburger zur Vortaufe und führte sich die bekannte Atmosphäre des Magdi zur Gemüte und genoss 3-4 oder mehr Carajillos. Mit einem ordentlichen Turm voller Becher ging es für unsere Hamburger beim Eindunkeln weiter unter der Egg. Hier schlossen sie für heute die letzte Aufgabe ab, bevor auch sie entlassen waren. So wurden noch die letzten Stunden in der Stadt genossen, bevor es um 00.30 Uhr mit dem Car wieder zurück nachhause ging, mit dem wohlwollenden Wissen, dass es morgen etwas später losgehen wird.